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Angebote

Junge Menschen, die Leistungen nach § 35a SGB VIII (Eingliederungshilfe) erhalten, benötigen ein spezifisch pädagogisch-therapeutisches Setting. Da in der Regel auch von einem erzieherischen Bedarf auszugehen ist, hat das Betreuungssetting auch diese Qualität zu erfüllen. In diesem Sinne erfüllen die Leistungsangebote sowohl die Aufgaben der Eingliederungshilfe als auch den Bedarf an Erziehungshilfe nach SGB VIII.

Ein hohes Maß an fachlicher und menschlicher Verantwortlichkeit ergibt sich ebenfalls, wenn die jungen Menschen vor einem Übergang aus einem stationären in ein ambulantes Setting stehen. Die entsprechenden Leistungsangebote stellen die notwendigen Hilfen bereit, um den Übergang in die weitere Verselbständigung und eine eigenverantwortliche Lebensführung tragfähig zu gestalten.

Die vollstationären Intensivpädagogisch-therapeutischen Leistungen umfassen sowohl eine pädagogische und pädagogisch-therapeutische Betreuung und Versorgung sowie auch Leistungen zur Problem- und Perspektivenklärung. Des Weiteren streben sie an, einen funktionalen Umgang mit Gesundheit, Krankheit und Krisen zu erarbeiten.

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  • Stationäre pädagogisch-therapeutische Wohngruppen
    Open or Close
    Anbieter
    Robert Perthel-Haus, Köln

    Ansprechpartner
    Herr Weinmann (Pädagogische Leitung)

    Telefon
    Telefax
    Mail
    (0221) 76801-17
    (0221) 76801-20
    i.weinmann@robertperthel-haus.de

    Zielgruppe
    Junge Menschen ab 16 Jahre mit (drohender) seelischer Behinderung (ICD10 F20 – F80);
    Ausschlusskriterien: externalisierte Störungen, massive Lernbehinderung, massiver Drogenabusus

    Ziele
    • Ermöglichen der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
    • Wiedereingliederung / Verhinderung von Exklusion
    • Schulabschluss / etwaiger Beginn einer Ausbildung oder vorgeschalteter Fördermaßnahme
    • Umgang mit der Erkrankung
    • größtmögliche Eigenständigkeit und Verselbständigung
    • schrittweise Ablösung vom Elternhaus
    • sinnvolle Freizeitgestaltung
    • adäquater Anschluss an Gleichaltrige

    Setting / Art der Hilfe
    vollstationäres intensivpädagogisch-therapeutisches Angebot in Gruppenform

    Betreuungsschlüssel
    1 : 1,00

    Methoden
    • Bezugsbetreuersystem
    • Lernen am Modell
    • Einübung von Handlungskompetenzen
    • Lebensweltorientierung
    • Empowerment
    • Expositionstraining
    • Psychoedukation
    • Gruppentherapie
    • Milieu-Therapie
    • Ressourcenerschließung
    • Bewusstseinsbildung
    • Case-Management
    • Vernetzung im Sozialen

    Zeitplanung
    1. und 2. Monat: Probezeit
    3. bis 15. Monat: Kernzeit (inkl. Wohnversuch)
    16. bis 18. Monat: Prognose und Perspektivenerstellung
    19. bis 24. Monat: Ablösephase oder Übergang in die IPV (Intensivpädagogische Verselbständigung)
    vgl. individuelles Phasenmodell lt. Verweildauerkonzept

    Besonderheiten
    • Erlebnispädagogisches Fachpersonal
    • Gruppentherapie
    • Gruppenedukation
    • Elterngruppe
    • INSPE
    • Interne Fortbildung (IFB)
    • Transfer von therapeutischen Aufträgen in die Alltagswelt
    • Partizipationsgruppe (PaG)
    • Kreativ- und Musikprojekte
    • Yogaraum
    • Werkraum

    Leistungsumfang
    • 24 Stunden-Erreichbarkeit / 7 Tage-Rufbereitschaft
    • Krisenintervention, Krisenmanagement
    • Monatsgespräche (i.S.v. Bilanzierung), Fallbesprechung, Fallsupervision
    • Alltagsstrukturierung
    • Erlernen von Alltagskompetenzen (Umgang mit Geld, Wäsche waschen, putzen, einkaufen, kochen), Hauswirtschaftstraining
    • Freizeitprojekte, Ferienfreizeit, Umgang mit Freizeit (Projektgruppen, Freizeiten, Erlernen von Interessen, Neigungen und Fähigkeiten)
    • Umgang mit Gesundheit und Krankheit, kritische Entwicklungen erkennen und kommunizieren, Handlungskompetenz im Umgang mit Medikamenten
    • Anbindung an Psychiater / Therapeut
    • Einstieg in schulisch-berufliche Maßnahmen, Zusammenarbeit mit Arbeitsamt und Schulen
    • Training der Selbstwirksamkeit und Ressourcenorientierung

    Finanzierung
    Rechtsgrundlage
    §§ 35a, 41 SGB VIII
    Entgelte durch das zuständige Jugendamt

    Qualifikation der MA
    ausschließlich Fachkräfte nach § 72 SGB VIII, teilweise mit Zusatzqualifikation

    Anzahl der Plätze
    16 (2 Gruppen á 8 Plätze)
  • Stationäre pädagogisch-therapeutische Wohngruppen / WOHNVERSUCH
    Open or Close
    Anbieter
    Robert Perthel-Haus, Köln

    Ansprechpartner
    Herr Weinmann (Pädagogische Leitung)

    Telefon
    Telefax
    Mail
    (0221) 76801-17
    (0221) 76801-20
    i.weinmann@robertperthel-haus.de

    Zielgruppe
    Junge Menschen ab 17 Jahre mit (drohender) seelischer Behinderung (ICD10 F20 – F80);
    Ausschlusskriterien: externalisierte Störungen, massive Lernbehinderung, massiver Drogenabusus

    Ziele
    • Ermöglichen der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
    • Wiedereingliederung / Verhinderung von Exklusion
    • Schulabschluss / etwaiger Beginn einer Ausbildung oder vorgeschalteter Fördermaßnahme
    • Umgang mit der Erkrankung
    • größtmögliche Eigenständigkeit und Verselbständigung
    • schrittweise Ablösung vom Elternhaus
    • Anschluss an Gleichaltrige
    • Erprobung des Alleinewohnens
    • Erprobung von Selbständigkeit, Eigenverantwortung
    • Schulung lebenspraktischer Fähigkeiten
    • Prognosestellung

    Setting / Art der Hilfe
    vollstationärer Wohnversuch / Probewohnen im Rahmen der stationären pädagogisch-therapeutischen Wohngruppe; vollmöblierte Trainingsappartements im selben Gebäude

    Betreuungsschlüssel
    1 : 1,00

    Betreuungszeiten
    vollstationär (24 Stunden / 7 Tage)

    Methoden
    • Bezugsbetreuersystem
    • Lernen am Modell
    • Einübung von Handlungskompetenzen
    • Lebensweltorientierung
    • Empowerment
    • Expositionstraining
    • Psychoedukation
    • Milieu-Therapie
    • Ressourcenerschließung
    • Bewusstseinsbildung
    • Case-Management
    • Vernetzung im Sozialen
    • Lernarrangements

    Zeitplanung
    ca. 6 Wochen

    Besonderheiten
    • Rückkehroption in die vollstationäre pädagogisch-therapeutische Wohngruppe; Zimmer in der Gruppe bleibt frei.
    • Transfer von therapeutischen Aufträgen in den Alltag

    Leistungsumfang
    • 24 Stunden-Erreichbarkeit / 7 Tage-Rufbereitschaft
    • Krisenintervention, Krisenmanagement
    • Monatsgespräche (i.S.v. Bilanzierung)
    • Fallbesprechung, Fallsupervision
    • Alltagsstrukturierung
    • Erlernen von Alltagskompetenzen (Umgang mit Geld, Wäsche waschen, putzen, einkaufen, kochen), Hauswirtschaftstraining
    • Freizeitprojekte, Ferienfreizeit, Umgang mit Freizeit (Projektgruppen, Freizeiten, Erlernen von Interessen, Neigungen und Fähigkeiten)
    • Umgang mit Gesundheit und Krankheit, kritische Entwicklungen erkennen und kommunizieren, Handlungskompetenz im Umgang mit Medikamenten
    • Anbindung an Psychiater / Therapeut
    • Einstieg in schulisch-berufliche Maßnahmen, Zusammenarbeit mit Arbeitsamt und Schulen
    • Training der Selbstwirksamkeit und Ressourcenorientierung
    • Haushaltsführung
    • Medikamentenmanagement
    • Terminmanagement
    • Begleitung durch Reflexion, Tagesreflexion
    • Führen eines Haushaltsbuches
    • Befindlichkeitstagebuch
    • Ermutigung zu eigenverantwortlichem Handeln

    Finanzierung
    Rechtsgrundlage
    §§ 35a, 41 SGB VIII
    Entgelte durch das zuständige Jugendamt

    Qualifikation der MA
    ausschließlich Fachkräfte nach § 72 SGB VIII, teilweise mit Zusatzqualifikation

    Anzahl der Plätze
    optional jeweils 2 Trainingsappartements im Rahmen der vollstationären pädagogisch-therapeutischen Wohngruppen
  • Stationäre pädagogisch-therapeutische Wohngruppen / INTERNE VERSELBSTÄNDIGUNG
    Open or Close
    Anbieter
    Robert Perthel-Haus, Köln

    Ansprechpartner
    Herr Weinmann (Pädagogische Leitung)

    Telefon
    Telefax
    Mail
    (0221) 76801-17
    (0221) 76801-20
    i.weinmann@robertperthel-haus.de

    Zielgruppe
    BewohnerInnen im Anschluss an die stationären pädagogisch-therapeutischen Wohngruppen auf dem Weg in die weitere Verselbständigung

    Ziele
    • zeitlich begrenzte Überleitung aus dem stationären Betreuungssetting in ein ambulantes Betreuungsangebot des Robert Perthel-Hauses

    Setting / Art der Hilfe
    Hausinterne Verselbständigungsappartements, Betreuung durch Mitarbeitende der Wohngruppen und / oder der Intensivpädagogischen Verselbständigung

    Betreuungsschlüssel
    1 : 2,70

    Betreuungszeiten
    24 Stunden (persönlich oder per Rufbereitschaft)

    Methoden
    • Personenzentrierte Einzelhilfe im Bezugsbetreuersystem
    • Einzel- und Gruppenarbeit
    • soziotherapeutische und psychoedukative Angebote
    • systemische Ausrichtung
    • Case-Management
    • weitere Rückgabe von Verantwortung

    Zeitplanung
    2 Monate

    Besonderheiten
    • Baustein zur behutsamen und geschützten Überleitung vom vollstationären Setting in den ambulanten Bereich mit sozialpsychiatrischer Ausrichtung
    • Gewährleistung einer zeitlich begrenzten erhöhten Präsenz und Betreuungskontinuität aufgrund standardisiertem, transparentem Betreuungsablauf
    • Transfer von therapeutischen Aufträgen in den Alltag

    Leistungsumfang
    • aktive Begleitung in der schwierigen Umzugssituation
    • Unterstützung bei Aufbau und Einhaltung einer lebbaren Alltagsstrukturierung
    • Erhalt von Schule / Beruf
    • Überprüfung der Absicherung in Krisensituationen
    • Bezugsbetreuersystem, Case-Management
    • 24 Stunden-Erreichbarkeit / 7 Tage-Rufbereitschaft
    • Monatsgespräche (i.S.v. Bilanzierung)
    • Fallbesprechung
    • Krisenintervention
    • Einzelgespräche
    • Gruppenangebote
    • Freizeitaktivitäten
    • Erlebnispädagogik
    • Supervision
    • Angehörigenarbeit
    • Psychoedukation
    • sozialrechtliche Beratung
    • einzelfallbezogene Kooperation mit anderen Versorgungssystemen

    Finanzierung
    Rechtsgrundlage
    §§ 35a, 41 SGB VIII
    Entgelt durch das zuständige Jugendamt

    Qualifikation der MA
    ausschließlich Fachkräfte nach § 72 SGB VIII, teilweise mit Zusatzqualifikation

    Anzahl der Plätze
    nach Bedarf
  • Intensivpädagogische Verselbständigung (IPV) / EXTERNE VERSELBSTÄNDIGUNG
    Open or Close
    Anbieter
    Robert Perthel-Haus, Köln

    Ansprechpartner
    Herr Weinmann (Pädagogische Leitung)

    Telefon
    Telefax
    Mail
    (0221) 76801-17
    (0221) 76801-20
    i.weinmann@robertperthel-haus.de

    Zielgruppe
    Junge Menschen i.d.R. ab 18 Jahre mit (drohender) seelischer Behinderung (ICD10 F20 – F80); BewohnerInnen im Anschluss an die stationären pädagogisch-therapeutischen Wohngruppen auf dem Weg in die weitere Verselbständigung
    Ausschlusskriterien: externalisierte Störungen, massive Lernbehinderung, massiver Drogenabusus

    Ziele
    • zeitlich begrenzte Überleitung aus dem stationären Betreuungssetting in ein ambulantes Betreuungsangebot des Robert Perthel-Hauses

    Setting / Art der Hilfe
    Individuelles Wohnen im gesamten Kölner Stadtgebiet (z.B. Einzelwohnen, WGs etc.); Verselbständigungswohngemeinschaft in Köln-Niehl

    Betreuungsschlüssel
    1 : 2,70

    Betreuungszeiten
    24 Stunden (persönlich oder per Rufbereitschaft)

    Methoden
    • personenzentrierte Einzelhilfe im Bezugsbetreuersystem
    • Einzel- und Gruppenarbeit
    • soziotherapeutische und psychoedukative Angebote
    • systemische Ausrichtung
    • Case-Management
    • weitere Rückgabe von Verantwortung

    Zeitplanung
    2 Monate

    Besonderheiten
    • Baustein zur behutsamen und geschützten Überleitung vom vollstationären Setting in den ambulanten Bereich mit sozialpsychiatrischer Ausrichtung
    • Gewährleistung einer zeitlich begrenzten erhöhten Präsenz und Betreuungskontinuität aufgrund standardisiertem, transparentem Betreuungsablauf
    • Transfer von therapeutischen Aufträgen in den Alltag

    Leistungsumfang
    • aktive Begleitung in der schwierigen Umzugssituation
    • Unterstützung bei Aufbau und Einhaltung einer lebbaren Alltagsstrukturierung
    • Erhalt von Schule / Beruf
    • Überprüfung der Absicherung in Krisensituationen
    • Bezugsbetreuersystem
    • Case-Management
    • 24 Stunden-Erreichbarkeit / 7 Tage-Rufbereitschaft
    • Monatsgespräche (i.S.v. Bilanzierung)
    • Fallbesprechung
    • Krisenintervention
    • Einzelgespräche
    • Gruppenangebote
    • Freizeitaktivitäten
    • Erlebnispädagogik
    • Supervision
    • Angehörigenarbeit
    • Psychoedukation
    • sozialrechtliche Beratung
    • einzelfallbezogene Kooperation mit anderen Versorgungssystemen

    Finanzierung
    Rechtsgrundlage
    §§ 35a, 41 SGB VIII
    Entgelt durch das zuständige Jugendamt

    Qualifikation der MA
    ausschließlich Fachkräfte nach § 72 SGB VIII, teilweise mit Zusatzqualifikation

    Anzahl der Plätze
    nach Bedarf
  • Intensivpädagogische Verselbständigung (IPV) / BETREUTES WOHNEN IN DER JUGENDHILFE
    Open or Close
    Anbieter
    Robert Perthel-Haus, Köln

    Ansprechpartner
    Herr Weinmann (Pädagogische Leitung)

    Telefon
    Telefax
    Mail
    (0221) 76801-17
    (0221) 76801-20
    i.weinmann@robertperthel-haus.de

    Zielgruppe
    Junge Menschen i.d.R. ab 18 Jahre von (drohender) seelischer Behinderung betroffen (ICD10 F20 – F80);
    Ausschlusskriterien: im Vordergrund stehende/r Alkohol- oder Drogenabhängigkeit / -abusus, nicht vorhandene Absprachefähigkeit

    Ziele
    • Schulabschluss / etwaiger Beginn einer Ausbildung oder ähnlichen Fördermaßnahme
    • Aufbau und Erhalt von Kontakten, Freundschaften und Partnerbeziehungen
    • Ausdehnung des eigenen Lebens- und Erfahrungsbereiches sowie Umgang mit Freizeit
    • weitere Ablösung vom Elternhaus
    • konstruktiver Umgang mit Krise und Krankheit
    • Absicherung im Krisenfalle
    • selbständige Sicherstellung der Alltagsabläufe und Versorgung
    • Ermöglichen der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
    • (Wieder-) Eingliederung / Verhinderung von Exklusion
    • Ablösung aus dem Betreuungssetting

    Setting / Art der Hilfe
    Ambulant betreutes Wohnen in der Jugendhilfe in verschiedenen individuellen Wohnsettings

    Betreuungsschlüssel
    Abrechnung auf Basis von Fachleistungsstunden (FLS)

    Betreuungszeiten
    24 Stunden (persönlich oder per Rufbereitschaft)

    Methoden
    • Personenzentrierte Einzelhilfe im Bezugsbetreuersystem (Hilfe zur Selbsthilfe, aktive Begleitung in schwierigen Alltagssituationen)
    • Einzel- und Gruppenarbeit
    • soziotherapeutische und psychoedukative Angebote
    • systemische Ausrichtung
    • Case-Management
    • weitere Rückgabe von Verantwortung

    Zeitplanung
    Halbjährliche Hilfeplanung

    Besonderheiten
    • Baustein der Jugendhilfe mit fachpsychiatrischer und sozialpsychiatrischer Ausrichtung
    • Transfer von therapeutischen Aufträgen in den Alltag

    Leistungsumfang
    • Einzelgespräche
    • Gruppenangebote
    • Freizeitaktivitäten
    • Erlebnispädagogik
    • Bezugsbetreuersystem
    • Case-Management
    • Kooperation
    • Vernetzung und Austausch
    • 24 Stunden-Erreichbarkeit / 7 Tage-Rufbereitschaft
    • Dokumentation
    • Monatsgespräche
    • Fallbesprechung
    • Supervision
    • Angehörigenarbeit
    • Psychoedukation
    • Krisenbegleitung
    • sozialrechtliche Beratung
    • Freizeitprojekte
    • Alltagsstrukturierung
    • Krisenintervention
    • einzelfallbezogene Kooperation mit anderen Versorgungssystemen

    Finanzierung
    Rechtsgrundlage
    Fachleistungsstunden (FLS) durch das zuständige Jugendamt; incl. Annex-Leistungen
    §§ 35a, ggf. i.V.m. 41 SGB VIII

    Qualifikation der MA
    ausschließlich Fachkräfte nach § 72 SGB VIII, teilweise mit Zusatzqualifikation

    Anzahl der Plätze
    nach Bedarf
  • Intensivpädagogische Verselbständigung (IPV) / FLEXIBLE HILFEN (Flex)
    Open or Close
    Anbieter
    Robert Perthel-Haus, Köln

    Ansprechpartner
    Herr Weinmann (Pädagogische Leitung)

    Telefon
    Telefax
    Mail
    (0221) 76801-17
    (0221) 76801-20
    i.weinmann@robertperthel-haus.de

    Zielgruppe
    Junge Menschen ab i.d.R. 18 Jahre mit Verdacht auf Vorliegen einer psychischen Erkrankung (ICD10 F20 – F80);
    Ausschlusskriterien: im Vordergrund stehende/r Alkohol- oder Drogenabusus

    Ziele
    • Clearing hinsichtlich Motivation, Bedarf und Möglichkeiten einer eigenständigen Lebensführung
    • Überleitung in eine adäquate Hilfeform

    Setting / Art der Hilfe
    Flexible Hilfe (Flex) im Kölner Stadtgebiet

    Betreuungsschlüssel
    Abrechnung auf Basis von Fachleistungsstunden (FLS)

    Betreuungszeiten
    24 Stunden (persönlich oder per Rufbereitschaft)

    Methoden
    • personenzentrierte Einzelhilfe
    • Case-Management
    • Anamnese
    • Biographie-Arbeit

    Zeitplanung
    3 Monate + 3 Monate

    Besonderheiten
    • Niederschwelliger Baustein der Jugendhilfe mit sozialpsychiatrischer Ausrichtung
    • Clearing eines möglichen komplexen Hilfebedarfs

    Leistungsumfang
    • Einzelgespräche
    • Case-Management
    • 24 Stunden-Erreichbarkeit / 7 Tage-Rufbereitschaft
    • Dokumentation
    • Bilanzgespräche
    • Fallbesprechung
    • Supervision
    • Angehörigenberatung (bei Bedarf)
    • Krisenbegleitung
    • sozialrechtliche Beratung
    • Alltagsstrukturierung
    • einzelfallbezogene Kooperation mit anderen Versorgungssystemen

    Finanzierung
    Rechtsgrundlage
    Fachleistungsstunden (FLS) durch das zuständige Jugendamt
    § 35 SGB VIII

    Qualifikation der MA
    ausschließlich Fachkräfte nach § 72 SGB VIII, teilweise mit Zusatzqualifikation

    Anzahl der Plätze
    nach Bedarf